Wie verwendet man Cannabinoids?

Cannabinoids ist eine Bezeichnung aller organischen, chemischen Verbindungen, die die Cannabinoidsrezeptoren, Körper und Gehirn verbinden. Einer der wichtigsten Cannabinoiden der großes Interesse in der medizinischen und wissenschaftlichen Umgebung weckt, ist CBD also Cannabidiol. Doch um den therapeutischen Profit zu maximieren, empfehlt man solche Sorten zu wählen, die CBD wie auch THC enthalten. Wir erläutern wie Cannabinoide verwendet werden sollten, um die höchste Wirksamkeit erzielen zu können.

Was hat es mit CBD und THC auf sich?

CBD und THC sind natürliche Substanzen die sich in höchster Konzentration in Hanf befinden, und medizinische Wirkung zeigen. Wegen des Faktes, dass verschiedene Arten von Hanf eine unterschiedliche prozentuale Sättigung an Wirkstoffen aufweisen, sollte die Verwendung von medizinischem Cannabis nur unter strenger ärztlicher Aufsicht geschehen. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass der beste theraupeutische Effekt erzielt wird, wenn CBD und THC miteinander in bestimmten Proportionen korrespondieren. CBD ist ein obligatorischer Bestandteil aller Hanfarten, der im Gegensatz zu THC keine psychoaktive Wirkung aufweist.

Das bedeutet, dass es keinen Einfluss auf das Bewusstsein hat und was wichtiger ist, es hat keine Nebenwirkungen. Deswegen wird es bei vielen Krankheiten und Beschwerden eingesetzt. Je breiter das Cannabinoidspektrum, desto besser das therapeutische Ergebnis? Die besten therapeutischen Resultate erhält man, in dem man das möglichst große Spektrum an Cannabinoiden und anderen aktiven Verbindungen verwendet. wie z.B.:

  • terpene,
  • flavonoide,
  • Mineralien(Fostor, Kalium, Magnesium, Kalzium, Natrium, Silizium, Bor, Jod)
  • vitamine (aus der Gruppe B, A, C, E und K)

Es wurde beobachtet, dass die therapeutischen Erfolge umso größer sind, je breiter das Spektrum an Cannabinoiden. . Jedes bisher bekannte Cannabinoid hat einzigartige Anwendungen, die Anwendung von ganzen Cannabinoidspektren ist am ratsamsten. Es ist trotzdem bekannt, dass aus allen Cannabinoiden CBD die stärkste therapeutische Wirkung hat und deswegen als der wichtigste Bestandteil des Hanfes in der Medizin zählt Einzelne Cannabinoide wie CBD und THC wirken synergetisch, also steigern sie gegenseitig ihre heilende Eigenschaften. Der erste Schritt zu einer effektiven Heilung liegt darin, das richtige Verhältnis zu finden – Einer der Hauptindikatoren zur Bestimmung der Menge von dem CBD reichen Präparat ist, die Empfindlichkeit des Patienten gegenüber THC.

Menge an Kannabinoiden, ähnlich wie bei vielen anderen Substanzen, misst man in Milligram pro 24 Stunden und nicht in Prozent.

Um seine Menge zu finden, sollte man wolcher bestimmen in welcher Form man das CBD einnehmen will – Öl aus Hanf ist in Tropfen, Kapseln und anderen Nahrungssmitteln zu finden. Am anfang ist es am besten mit kleinen Mengen anzufangen, vorallem wenn man keine Erfahrung mit Hanf hat. Es ist ratsam mehrere kleine Portionen anstatt einer großen am Tag einzunehmen.

Bei der Annahme von CBD sollte man nicht übertreiben. Mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Ohnmacht und trockener Hals sind zu beachten. Besondere Vorsicht ist bei Personen mit Alkohol- oder Drogenproblemen sowie bei psychischen Erkrankungen geboten.

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